| Chronik |
| 27 Jahre Postillion - 1983 bis 2010 - eigentlich fast unglaublich wie
schnell die Zeit vergeht. Höhen und Tiefen haben uns all die Zeit
begleitet – und wir sind trotz allem oder eben deswegen immer noch
motiviert zu neuen Taten.
Dank Euch, Eurer Treue, haben wir die sehr guten, positiven Zeiten wie
auch die schlechten genossen und überlebt. Dafür möchten wir Euch an
dieser Stelle ganz herzlich danken. Auch nach 27 Jahren freuen wir uns,
Euch zu unseren Freunden und Gästen zählen zu dürfen und heissen Euch
jederzeit willkommen in unserem gemütlichen Postillion.
Elisabeth und Peter Stirnemann-Burri mit Mathilde Burri und Postillion-Team |
| Das Postillion im Wandel der Zeit
|
1983 bis 2010   
|
Die Postillion-Story
Start und Geschichten rund um’s Postillion
|
| 27 Jahre Postillion – eine lange Zeit, die viele Seiten eines Buches füllen könnten. Das Postillion Gränichen wurde von meinen Eltern, den legendären Wirtsleuten des alten Gasthof Linde, Mathilde und Willy Burri, auf dem zur Linde gehörenden Baumgartenareal erbaut, damals angrenzend an den alten WSB Bahnhof inmitten des Dorfes Gränichen. Die Idee eine Dorfmitte zu gestalten entstand schon viel früher.... Vater Burri und Bäckermeister Hafner wollten zusammen mit der Patria Versicherung, sowie dem jungen Metzgermeister Köbeli ein Zentrum in der Dorfmitte planen. Das Ganze scheiterte aber an der damals aufkommenden 70er Jahre-Rezession, wegen Einsprachen, Auflagen und Finanzierung. Als die einzige Tochter Elisabeth nach längeren Auslandaufenthalten zurück ins elterliche Geschäft kam, sich gesundheitliche Probleme bei Vater Burri einstellten, machte sich die Familie Burri ernsthaft Gedanken über die Zukunft des Lindenareals. Die Idee der Eltern, in den Heimatort Vaters nach Langenthal zu ziehen war sicher nicht das Optimale, da nach bald 40 Jahren Gränichen der Kontakt mit Freunden wieder neu aufzubauen war.
1976 verheiratete sich Tochter Elisabeth mit dem Einheimischen Peter Stirnemann der, obwohl branchenfremd, immer sehr Freude am Gastgewerbe hatte und auch schon in der Linde tatkräftig mithalf. |
|
|
|
| Gedanke – Idee – Realisation.. |
| ..es war ein langer harziger Weg mit vielen Verzögerungen, Einsprachen, Neidern und Steinen im Weg. Uebrigens der Name des neuen Restaurants – wurde zu später Stunde mal in der ersten Nische der Linde ausgependelt – das Postillion – machte neben Posthuus, Posthorn, Pöstli, La Posta etc. eindeutig das Rennen! Nichts desto trotz....... es entstand... ein wunderschönes gemütliches Restaurant, das „Postillion“ mit 4 Mietwohnungen und einem Alterswohnsitz für die Lindenwirtsleute für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Oeffentlichkeit Gränichens. Mit dem Generalbauunternehmen Otto Blattner AG Muhen, vielen einheimischen Handwerkern sowie der Firma Umdasch Oberentfelden/Austria die für den Innenausbau zeichnete konnte nach knapp 1 jähriger Bauzeit Ende Juni 1983 das Geschäftshaus eröffnet werden. Gleichzeitig wurde kurzfristig während der Bauzeit das beantragte Alkoholpatent erteilt, weil das Restaurantprojekt Liebegg kurzerhand zurückgestellt wurde. Leider war der geplante Verkauf der alten „Linde“ alles andere als einfach. Bedingt durch äussere Umstände, konnte das Lebenswerk der Familie Burri nur mit Mühe und sehr grossen finanziellen Einbussen an die Firma Eibetag veräussert werden. Deren Einzug in die wunderschöne Dachwohnung am Postweg 1 Ende Sommer 84 wurde überschattet mit einem schweren Unfall Vater Burri’s. Dank der fürsorglichen Pflege seiner Gattin, während fast eines Jahres – konnte Willy Burri aber trotzdem noch 4 Jahre sein neues Heim geniessen. Jederzeit wenn Not am Mann oder Frau war – die Eltern waren für Ihre Tochter und Schwiegersohn da, standen mit Rat und Tat zu Seite. Sie freuten sich einfach über das gute Gelingen ihrer Jungen.
Leider mussten wir im 1988 von Vater Burri Abschied nehmen – wir haben aber gottseidank die Seele des Hauses „unsere Mathilde“ noch, die mit ihrer täglichen Mithilfe nicht wegzudenken ist. |
|
|
|
| Viel hat sich bewegt in all den vergangenen 27 Jahren.. |
| Höhepunkte wie das bekannte Landzmorge-Buffet, Bauernbuffets, Wildspezialitäten ä la Burri Willy hervorragend zubereitet von seinem Schwiegersohn, täglich knackfrische Salate, Grilladen, Fische, Saisonwochen mit Spargeln, Pasta, USA-Specials, Fondue Raclette und nicht zu vergessen auch die währschafte Küche, all dies zeichnet heute noch die Qualität des Postillions aus. Musikanlässe verschiedenster Art vom Ländler bis Swing, Familien und Geschäftsanlässe – all dies bleibt der treuen Stammkundschaft immer in Erinnerung.
Auch wenn die Zeiten nicht einfacher geworden sind – haben wir es bis heute geschafft, das Postillion zu dem zu machen was es ist. |
|
Der gemütliche Treffpunkt im unteren Wynental
mit Bewegung in jeder Saison
für’s grosse und kleine Budget und für Jung und Alt..
___________________________________________________________________________________
Unsere Leidenschaft.. Suisse Garantie-Kulturförderung Ländlerstimmig im Postillion
 
|
|
|
Die beschte Cordonbleus vor de Region..
gits bei öis im Postillion!
|
|
Dank unseren treuen Stammgästen und Freunden haben wir auch heute noch die Motivation Ihnen das Beste zu bieten und in gerade S i e unserem schönen Betrieb stets willkommen zu heissen.
Elisabeth und Peter Stirnemann mit Mathilde Burri Senior Wirtin
Peter und Elisabeth mit "Bonita" und Mathilde
 
|
|